Alles was Recht ist

AGB Online-Kurse

Diensteanbieter

Simpligi GmbH
Heinrich-Hertz-Straße 26
D-25336 Elmshorn

Sitz der Gesellschaft: Elmshorn, Deutschland
Registergericht: Amtsgericht Pinneberg, HRB 18817 PI
Geschäftsführer: Matthias Blaß

Nachfolgend: Anbieter

Kontaktmöglichkeiten

E-Mail-Adresse: office@simpligi.one
Telefon: +49 15678 52 69 53

Allgemeine Bestimmungen 

Geltungsbereich 

Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) regeln die Vertragsverhältnisse zwischen dem  Anbieter und Vertragspartnern / Teilnehmern von Online-Kursen bzw. Käufern von digitalen Inhalten im Sinne von Video-on-Demand-Kursen des Anbieters. Sie gelten für alle Online-Kurse des Anbieters und für die Buchung von Online-Kursen sowie für den Kauf digitaler Inhalte in Form von Video-on-Demand-Kursen. 

Die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten ausschließlich. Von diesen Allgemeinen  Geschäftsbedingungen abweichende AGB des Vertragspartners / Teilnehmers/ Käufers haben keine  Gültigkeit, es sei denn, der Anbieter stimmt diesen ausdrücklich zu. 

Begriffsbestimmungen 

Teilnehmer – Teilnehmer sind natürliche Personen, welche die Veranstaltungen des Anbieters buchen und /oder an ihnen teilnehmen. Teilnehmer müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen, die in diesen AGB unter  „Teilnahmevoraussetzungen“ geregelt sind. 

Vertragspartner – Vertragspartner ist diejenige natürliche oder juristische Person, welche die Buchung  vornimmt. Der Vertragspartner ist gegenüber dem Anbieter alleiniger Schuldner der Teilnahmeentgelte.  Teilnehmer und Vertragspartner können auseinanderfallen. 

Käufer – Käufer sind natürliche oder juristische Personen, die digitale Inhalte im Sinne von Video-on Demand-Kursen des Anbieters kaufen.

Online-Kurse – Alle Kurse sowie sonstigen Veranstaltungen, die der Anbieter öffentlich, z.B. auf seiner Webseite anbietet und deren Teilnahme online erfolgt. 

Findet ein Online-Kurs nicht lediglich einmal statt, sondern ist er Teil einer Kursreihe, so gilt die gesamte  Kursreihe als ein Online-Kurs nach diesen AGB. 

Video-on-Demand-Kurse – Alle aufgezeichneten Kurse sowie sonstigen Veranstaltungen, die der Anbieter  öffentlich, z.B. auf seiner Webseite, in Form von Video-on-Demand-Produkten anbietet und die vom  Teilnehmer online abgerufen werden können. 

Vertragsschluss 

Die Angebote des Anbieters im Internet stellen eine unverbindliche Aufforderung an den Vertragspartner /  Käufer dar, ein verbindliches Angebot über die Buchung der Teilnahme an einem bestimmten Online-Kurs und /oder die Buchung der Teilnahme an mehreren Online-Kursen im Rahmen eines Abonnement-Vertrages und /  oder den Kauf eines Video-on-Demand-Kurses abzugeben. Zu diesem Zweck füllt der Vertragspartner /  Käufer das Buchungsformular auf der Webseite des Anbieters unter Angabe sämtlicher als Pflichtfelder  gekennzeichneten Informationen aus. Durch Absenden der Buchung (Klick auf den Button „Kostenpflichtig  buchen“ bzw. „Kostenpflichtig bestellen“ bzw. “Zahlen”) gibt der Vertragspartner / Käufer ein verbindliches Angebot auf einen Vertragsschluss ab. Die Bestätigung des Eingangs der Buchung / Bestellung folgt unmittelbar nach dem Absenden und stellt grundsätzlich noch keine Vertragsannahme dar. Der Anbieter kann die Annahme innerhalb von 5 Tagen erklären, indem er eine schriftliche Auftragsbestätigung oder eine Auftragsbestätigung in Textform (Fax oder E-Mail) übermittelt, welche auch diese AGB und die Informationen zum Widerrufsrecht enthält. Erklärt der Anbieter nicht binnen der oben genannten Frist die Annahme, wurde die Buchung / Bestellung nicht angenommen, mit der Folge, dass der Vertragspartner / Käufer nicht mehr an sein Angebot gebunden ist. 

Die Buchung aller Online-Kurse sowie der Kauf von Video-on-Demand-Kursen ist ausschließlich über die  Webseite des Anbieters möglich. 

Vor dem Absenden der Buchung / Bestellung kann der Vertragspartner / Käufer die Daten seiner Buchung /  Bestellung jederzeit einsehen und mittels Maus- und Tastaturfunktion ändern / korrigieren. 

Der Vertragstext wird dem Vertragspartner / Käufer mitsamt diesen AGB per E-Mail in speicherbarer Form  zugeschickt. 

Für den Vertragsschluss steht ausschließlich die deutsche Sprache zur Verfügung. 

Besondere Bestimmungen für Online-Kurse 

Vertragsgegenstand 

Der Anbieter bietet zu bestimmten und auf seiner Webseite einsehbaren Terminen Online-Kurse an. Beginn,  Ende und Inhalt des jeweiligen Online-Kurses sind den Informationen auf der Webseite zu entnehmen. Für die  Sicherstellung der technischen Voraussetzungen zur Teilnahme ist der Vertragspartner / Teilnehmer selbst  verantwortlich. 

Entsprechend der Leistungsbeschreibung des Anbieters kann der Vertragsgegenstand sowohl die einmalige  Teilnahme an einem Online-Kurs als auch die Teilnahme an mehreren Online-Kursen im Rahmen einer  wiederkehrenden Leistungserbringung (nachfolgend „Abonnementvertrag“) sein. Ist ein Abonnementvertrag 

vereinbart, so ist der Anbieter verpflichtet, dem Vertragspartner / Teilnehmer die vertraglich geschuldete  Teilnahme an Online-Kursen für die Dauer der vereinbarten Vertragslaufzeit in den vertraglich geschuldeten  Zeitabschnitten zu ermöglichen. 

Der Anbieter führt seine Online-Kurse durch qualifiziertes, von ihm ausgewähltes Personal durch. Der  Anbieter ist berechtigt, in eigenem Namen und auf eigene Rechnung einzelne Leistungen an Subunternehmer  zu vergeben. Hierbei wird kein Vertrag zwischen Subunternehmer und Vertragspartner / Teilnehmer  geschlossen; es besteht weiterhin lediglich ein Vertrag zwischen dem Vertragspartner / Teilnehmer und dem  Anbieter. Der Vertragspartner / Teilnehmer hat keinen Anspruch auf Auswahl einer bestimmten Person zur  Durchführung des/der vertragsgegenständlichen Online-Kurse/s. 

Der Anbieter führt seine Online-Kurse mit größter Sorgfalt und nach bestem Wissen und Gewissen durch. Der  Anbieter schuldet dem Vertragspartner / Teilnehmer keinen Erfolg. 

Teilnahmevoraussetzungen 

Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Minderjährige und / oder nicht voll geschäftsfähige  Personen sind von der Teilnahme an sämtlichen Online-Kursen des Anbieters ausgeschlossen. 

Die Teilnahme am Online-Kurs ist nur zulässig, wenn der Teilnehmer die Voraussetzungen gemäß der  Kursbeschreibung erfüllt. 

Sollte der Anbieter feststellen, dass ein Teilnehmer die in dieser Ziffer genannten Voraussetzungen nicht  erfüllt, ist der Anbieter berechtigt, diesen von der Veranstaltung auszuschließen. Das Teilnahmeentgelt ist in  diesem Fall unabhängig vom Ausschluss fällig, es sei denn, dass der Platz des betreffenden Teilnehmers  anderweitig vergeben werden kann. Es steht dem Vertragspartner / Teilnehmer frei nachzuweisen, dass ein  Schaden nicht oder nur in geringerer Höhe entstanden ist. 

Änderung und Ausfall von Online-Kursen 

Sofern der Anbieter Termin, Beginn/Ende, Kursleiter und/oder Inhalt eines Online-Kurses ändert und die  Änderung für den Vertragspartner / Teilnehmer zumutbar ist, ist die Stornierung eines gebuchten Online-Kurses grundsätzlich nicht möglich. Zumutbar sind unerhebliche Leistungsänderungen, die nach  Vertragsabschluss notwendig werden und vom Anbieter nicht entgegen Treu und Glauben herbeigeführt  wurden. Der Anbieter wird den Vertragspartner / Teilnehmer im Falle einer solchen Änderung rechtzeitig  informieren. 

Handelt es sich um eine erhebliche Leistungsänderung, kann der Vertragspartner kostenfrei vom Vertrag  zurücktreten, sofern der Anbieter nicht in der Lage ist, ohne Aufpreis einen Alternativtermin bzw. einen  alternativen Online-Kurs anzubieten. Schlägt der Anbieter einen Alternativtermin oder einen alternativen  Online-Kurs vor, findet eine Erstattung des Teilnahmeentgelts nur dann statt, wenn der Teilnehmer /  Vertragspartner den Alternativtermin / den alternativen Online-Kurs nicht wahrnehmen kann oder nicht  wahrnehmen möchte. 

Sind mehrere Online-Kurse Gegenstand des Vertrages, ist in den vorgenannten Fällen der Rücktritt durch den  Vertragspartner auf den von der Änderung betroffenen Online-Kurs beschränkt („Teilrücktritt“). Auf die übrigen  gebuchten Online-Kurse bleibt der Teilrücktritt ohne Auswirkungen. Vom ganzen Vertrag kann der Teilnehmer  / Vertragspartner nur zurücktreten, wenn er an den übrigen Online-Kursen kein Interesse hat. 

Der Anbieter ist berechtigt, für Online-Kurse eine Mindestteilnehmerzahl festzulegen. Hierauf wird der  Anbieter im Rahmen der Kursbeschreibung ausdrücklich hinweisen. Wird die Mindestteilnehmerzahl 

unterschritten, kann der Anbieter bis spätestens sieben Tage vor Kursbeginn durch Erklärung gegenüber dem  Vertragspartner vom Vertrag zurücktreten. Sind mehrere Online-Kurse Gegenstand des Vertrages, ist der  Rücktritt durch den Anbieter auf den von der Unterschreitung der Mindestteilnehmerzahl betroffenen Online Kurs beschränkt („Teilrücktritt“). Auf die übrigen gebuchten Online-Kurse wirkt sich der Teilrücktritt nicht aus.  Tritt der Anbieter aufgrund Unterschreitung der Mindestteilnehmerzahl vom Vertrag zurück, kann der  Vertragspartner statt der Erstattung des Preises die Teilnahme an einem Alternativtermin bzw. einem  alternativen Online-Kurs des Anbieters verlangen. Sofern der Anbieter keinen Alternativtermin bzw. einen  alternativen Online-Kurs ohne Aufpreis für den Vertragspartner anbieten kann, der Vertragspartner den  Alternativtermin oder den alternativen Online-Kurs nicht wahrnehmen kann oder nicht wahrnehmen möchte,  wird der Anbieter dem Vertragspartner bereits bezahlte Beträge für die Teilnahme zurückerstatten. 

Sofern der Anbieter eine Veranstaltung gesundheitsbedingt oder aus anderen Gründen, die er nicht zu  verantworten hat, absagen oder auf einen anderen Termin verlegen muss, wird der Anbieter dem  Vertragspartner einen Alternativtermin bzw. einen alternativen Online-Kurs vorschlagen. Schlägt der Anbieter  einen Alternativtermin oder einen alternativen Online-Kurs vor, findet eine Erstattung des Teilnahmeentgelts  nur dann statt, wenn der Teilnehmer den Alternativtermin / den alternativen Online-Kurs nicht wahrnehmen  kann oder nicht wahrnehmen möchte. 

Sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart ist, gilt die Zahlungsmittelidentität für Zahlung und  Rückerstattung. 

Nutzungsrechte 

Sämtliche Nutzungsrechte an Inhalten, die zur Durchführung des Online-Kurses erforderlich sind, stehen dem  Anbieter zu. Dies gilt vor allem bezüglich Lehrunterlagen, die dem Teilnehmer / Vertragspartner überlassen  werden. 

Kursbegleitendes Lehrmaterial (z.B. Lehrunterlagen) wird dem Teilnehmer / Vertragspartner ausschließlich in  elektronischer Form per E-Mail oder zum Download zur Verfügung gestellt. Sofern nichts anderes vereinbart  ist, hat der Teilnehmer / Vertragspartner keinen Anspruch auf Überlassung des Lehrmaterials in körperlicher  Form. 

Der Teilnehmer / Vertragspartner darf die Inhalte der Online-Kurse sowie der begleitenden Kursmaterialien  lediglich in dem Umfang nutzen, der nach dem zugrunde gelegten Vertragszweck erforderlich ist. Ohne  ausdrückliche Erlaubnis des Anbieters ist der Teilnehmer / Vertragspartner nicht berechtigt, Inhalte der Online-Kurse oder Teile daraus aufzuzeichnen oder Lehrunterlagen zu vervielfältigen, zu verbreiten oder öffentlich zugänglich zu machen. 

Besondere Bestimmungen für Video-on-Demand-Kurse

Vertragsgegenstand 

Bei Verträgen über den Kauf von Video-on-Demand-Kursen sowie ggf. begleitenden Kursmaterialien handelt  es sich um Kaufverträge im Sinne von §§ 433 ff BGB. 

Der Anbieter bietet über seine Webseite digitale Inhalte in Form von Video-on-Demand-Kursen zum Kauf an. Digitale Inhalte werden wie folgt bereitgestellt: 

per Direktzugriff über die Webseite des Anbieters. Gegenstand, Dauer, Verfügbarkeit, ggf. begleitende Materialien sowie technische Voraussetzungen für das Abspielen der Video-on-Demand-Kurse sind der Webseite des Anbieters zu entnehmen. 

Nutzungsrechte an digitalen Inhalten (Video-on-Demand-Kurse) 

Die Überlassung digitaler Inhalte erfolgt ausschließlich durch Bereitstellung eines Online-Video-Streams unter  Einsatz entsprechender technischer Mittel. 

Der Anbieter räumt dem Käufer an den überlassenen digitalen Inhalten das nicht ausschließliche, örtlich und  zeitlich unbeschränkte Recht ein, die überlassenen Inhalte ausschließlich zu privaten Zwecken zu nutzen. 

Die Rechtseinräumung wird erst wirksam, wenn der Käufer das vertraglich geschuldete Entgelt vollständig  geleistet hat. Der Anbieter kann eine Benutzung der vertragsgegenständlichen Inhalte auch schon vor diesem  Zeitpunkt vorläufig erlauben. Ein Übergang der Rechte findet durch eine solche vorläufige Erlaubnis nicht statt. 

Schlussbestimmungen 

Widerrufsrecht 

Verbrauchern steht grundsätzlich ein Widerrufsrecht zu. Nähere Informationen zum Widerrufsrecht ergeben sich aus der Widerrufsbelehrung (https://simpligi.de/widerruf) des Anbieters. 

Preise und Zahlung 

Soweit nicht anders vereinbart, gelten die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses auf der Webseite des  Anbieters aufgeführten Preise. 

Die Preise auf der Webseite des Anbieters sind Gesamtpreise. Die Preise verstehen sich in Euro. Die Höhe  der Preise wird dem Vertragspartner / Käufer vor Vertragsschluss bekannt gegeben. 

Es stehen die auf der Webseite des Anbieters angegebenen Zahlungsmittel zur Verfügung. 

Bei Zahlungen in Ländern außerhalb der Europäischen Union können im Einzelfall weitere Kosten anfallen,  die der Anbieter nicht zu vertreten hat und die vom Vertragspartner / Käufer zu tragen sind. Dabei handelt es  sich beispielsweise um Kosten für die Geldübermittlung durch Kreditinstitute (z.B. Überweisungsgebühren,  Wechselkursgebühren). 

Sollte bei der Buchung von Online-Kursen kein rechtzeitiger Zahlungseingang oder keine rechtzeitige  Bestätigung der Zahlung (z.B. Überweisungsbeleg) im Sinne des vorangegangenen Absatzes verbucht  werden können, ist der betreffende Teilnehmer von der Teilnahme an dem gebuchten Online-Kurs  ausgeschlossen und der Anbieter ist dazu berechtigt, den Platz des Teilnehmers anderweitig zu vergeben. 

Kommt der Vertragspartner / Käufer in Zahlungsverzug, ist der Anbieter berechtigt, gegenüber Unternehmern  Verzugszinsen in Höhe von neun Prozentpunkten über dem Basiszinssatz der Europäischen Zentralbank zu  fordern. Gegenüber Verbrauchern ist der Anbieter berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten  über dem Basiszinssatz der Europäischen Zentralbank zu fordern. Für den Fall, dass durch den Anbieter ein  weiterer Verzugsschaden geltend gemacht wird, hat der Vertragspartner / Käufer die Obliegenheit  nachzuweisen, dass der geltend gemachte Verzugsschaden überhaupt nicht oder in niedrigerer Höhe  angefallen ist. 

Gewährleistung

Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsbestimmungen. 

Datenschutz 

Der Anbieter behandelt personenbezogene Daten vertraulich und entsprechend den gesetzlichen  Datenschutzvorschriften. 

Haftung 

Der Anbieter haftet dem Teilnehmer / Vertragspartner / Käufer aus allen vertraglichen, vertragsähnlichen und  gesetzlichen, auch deliktischen Ansprüchen auf Schadens- und Aufwendungsersatz wie folgt: Der Anbieter  haftet aus jedem Rechtsgrund uneingeschränkt bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit, bei vorsätzlicher oder  fahrlässiger Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, aufgrund eines Garantieversprechens, soweit diesbezüglich nichts Anderes geregelt ist oder aufgrund zwingender Haftung. 

Verletzt der Anbieter fahrlässig eine wesentliche Vertragspflicht, ist die Haftung auf den vertragstypischen,  vorhersehbaren Schaden begrenzt, sofern nicht gemäß Vorstehendem unbeschränkt gehaftet wird.  Wesentliche Vertragspflichten sind Pflichten, die der Vertrag dem Anbieter nach seinem Inhalt zur Erreichung  des Vertragszwecks auferlegt, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt  erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Teilnehmer / Vertragspartner / Käufer regelmäßig vertrauen darf. 

Im Übrigen ist eine Haftung des Anbieters ausgeschlossen. 

Vorstehende Haftungsregelungen gelten auch im Hinblick auf die Haftung des Anbieters für Erfüllungsgehilfen  und gesetzliche Vertreter. 

Der Teilnehmer / Vertragspartner / Käufer stellt den Anbieter von jeglichen Ansprüchen Dritter – einschließlich  der Kosten für die Rechtsverteidigung in ihrer gesetzlichen Höhe – frei, die gegen den Anbieter aufgrund von  rechts- oder vertragswidrigen Handlungen des Teilnehmers / Vertragspartners / Käufers geltend gemacht  werden. 

Schlussbestimmungen 

Ist der Teilnehmer / Vertragspartner / Käufer Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder  öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist das Gericht am Sitz des Anbieters zuständig, sofern nicht für die  Streitigkeit ein ausschließlicher Gerichtsstand begründet ist. Dies gilt auch, wenn der Teilnehmer /  Vertragspartner / Käufer keinen Wohnsitz innerhalb der Europäischen Union hat. Der Sitz des Anbieters ist  dieser AGB zu entnehmen. 

Anwendbar ist das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts, soweit diese  Rechtswahl nicht dazu führt, dass ein Verbraucher hierdurch zwingenden verbraucherschützenden Normen  entzogen wird. 

Sollte eine oder mehrere vorstehende Bestimmungen unwirksam sein, so hat dieses auf den Bestand der  anderen Bestimmungen keinen Einfluss. 

Informationen zur Online-Streitbeilegung / Verbraucherschlichtung 

Die EU-Kommission stellt im Internet unter folgendem Link eine Plattform zur Online-Streitbeilegung bereit:  https://ec.europa.eu/consumers/odr

Diese Plattform dient als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten aus Online-Kauf oder Dienstleistungsverträgen, an denen ein Verbraucher beteiligt ist. Der Anbieter ist weder bereit noch  verpflichtet, an einem Verbraucherstreitschlichtungsverfahren nach dem VSBG teilzunehmen. Die E-Mail Adresse des Anbieters ist dem Impressum des Anbieters zu entnehmen.

Stand: 01.01.2026